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Barbera
ein
herrlicher Wein mit einem Bukett aus Vanille, Früchten
und Beeren.
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Die
Barbera Traube
ist wohl die am meisten verbreitete Rotweintraube in der Weinregion
des Piemont. Zu den bekanntesten Sorten zählen Barbera d’asti,
Barbera del Monferrato und natürlich der Barbera d’Alba.
Für diese hochwertigen Weine werden weltweit hohe Preise bezahlt,
sie gelten als kraftvoll, mit geringem Tannin und mit vollem Körper.

Der Barberawein
d’Alba ist eine Art Zweitwein vieler Barolo-Winzer, ein ausgesprochen
fruchtiger Wein von mittlerem Körper. Er ist säurereicher
und herber wenn er jung ist, wo hingegen der Barbera d’Asti
meist weicher ist. Der oft mit dem Barolo verglichene, seltenere
Barbaresco aus der gleichen Rebsorte reicht nicht an den ersten
heran.
Sind
Barolo und Barbaresco Ortsnamen, so ist Barbera der Name der wohl
häufigsten Rebsorte, welche ihren Ursprung im Piemont selbst
hat. Ein Winzer der in Italien Wein anbaut, kann auf eine lange
Weintradition in diesem Land zurück blicken. Mit einigen Weinsorten
gehören Italiens Weine mittlerweile zu den Spitzenweinen der
Welt. Trotz der langen Weingeschichte aber sind die italienischen
Weinsorten wie wir sie heute kennen, doch noch relativ jung.
Im Jahre
1992 wurde ein neues Weingesetz mit verschiedenen Weingütesiegeln
eingeführt, welches den Rebensaft strengster Weinkontrollen
unterwirft. Das DOC-Weinsystem ist eine genaue gesetzliche Festlegung
der Weineigenschaften wie des Ursprunges, der Rebsorte, der Weinertragsmenge,
des Weinalkoholgehaltes und der Weinlagerungszeit.