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Schaumwein
die
Welt der feinen Weinperlen.
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Champagner
ist wohl der berühmteste Schaumwein der Welt. Sein zartes Aroma
haben ihn zum gehobenen Weingeschmack werden lassen. Schaumweine
werden aus Jungweinen hergestellt und entstehen dadurch, dass Wein
ein zweites Mal vergoren wird.

Dabei
wird fertiger Wein auf Flaschen gezogen und kleinste Mengen aus
einem Gemisch von Wein, Zucker und speziellen Hefen zugefügt.
Durch die Gärung entsteht Kohlendioxid welches nicht entweichen
kann und Folge dessen im Wein als Kohlensäure gelöst bleibt.
Wenn
die Schaumweinflaschen ohne Jahrgangsangabe auf den Markt kommen
bedeutet dies, dass sie aus Weinen zweier oder sogar auch aus mehreren
Jahrgängen zusammengestellt sind. Die Zusammenfügung dieser
verschiedenen Weine wird Assemblage genannt. Von dieser Assemblage
hängt nicht selten der Erfolg einer Schaumweinkreation ab.
Alle
Schaumweinsorten welche eine Flaschengärung erfahren, müssen
nach einem bestimmten Verfahren regelmäßig gerüttelt
werden und zwar so lange bis der Hefesatz sich vom Flaschenboden
in den Hals gesetzt hat und befreit werden kann.
Anschließend
werden die Schaumweinflaschen sofort verkorkt und mit einem Etikett
versehen, damit nicht zu viel Kohlensäure verloren geht. Vorher
muss allerdings noch dosiert werden: mit Wein welcher in Zuckersirup
aufgelöst ist.
Die Trauben
für Schaumweine gedeihen in den nördlichen Gebieten der
französischen Weinanbauregionen, dort wo das Klima am kühlsten
ist und nur von dort darf er sich Champagner nennen. Die Kunst der
Schaumweinhersteller beherrschen aber nicht nur die Weinerzeuger
aus der Champagne.
In deutschen
Landen muss Sekt, insbesondere Winzersekt aus den Grundweinen des
jeweiligen Weinbaubetriebes hergestellt sein. Prosecco wird aus
der gleichnamigen Rebsorte in Italien gewonnen und stammt aus der
Weinbauregion Veneto. Unter Cava verstehen wir einen Qualitätsschaumwein
aus Spanien, für den es jedoch ähnliche Anforderungen
gibt wie für den Champagner.