Valentins - Blumen und Geschenke


Slowenische Weine
Vielfalt und gute Qualität im ehemaligen Jugoslawien.
 

 

 

Für slowenische Weine kennen wir drei hauptsächliche Weinanbaugebiete, nämlich Primorska, Podravje und Posavje. Ansprechenden Slowenischen Wein finden wir im deutsch-österreichischen Stil im nördlichen Teil. Die bekannten trockenen Weißweine und Rotweine stammen aus dem Norden der Halbinsel Istrien und an der Grenze zu Friaul in den Bergen.

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Unser kleiner Weinratgeber möchte Ihnen ein paar Informationen rund um den Wein aus Slowenien geben. Die Weinbauern in diesem Weinland bemühen sich sehr intensiv um eine Weinklassifizierung ihrer Erzeugnisse. Fast zwei Drittel der Weinanbaugebiete sind in Privatbesitz und erzielen immer bessere Ergebnisse. Die Weinregion erfreut sich einem gemäßigten Klima und der Kalkstein im Unterboden des Weinberges ist gut für die Weißweinerzeugung.

Die Weingegend südlich der Drava bringt ebenfalls eine gute Palette an Weißweinen hervor. Noch weiter südlich nach Kroatien hinein, finden wir das Sava-Tal mit seinem typischen Rotwein, dem Cvicek. Leider werden in Slowenien oftmals noch erstklassige Weinlagen mit zweitklassigen Weinstöcken bestockt. Trotzdem finden wir in diesem Land einen qualifizierten Weinanbau.

In vielen Ländern in Europa ist der Weinverzehr, welcher bei den Italiener und Franzosen immerhin zwischen 60 und 70 liter pro Jahr liegt, ein alltägliches Getränk. Selbst Ägypten gehörte im Altertum zu den Weinanbaugebieten und der Weingenuss spielte dort schon eine große Rolle.

Auch die Bürger Roms, welche das griechische Erbe weiter führten, sahen den Weinanbau als wichtigen Wirtschaftszweig und schufen sich den Weingott Bachus. Zu seinen Ehren wurden viele ausschweifende Weinfeste gefeiert.

Bei uns war um 800 Karl der Große ein großer Förderer des Weinbaus. Er befahl umfangreiche Weinberge zu schaffen und er gilt als Erfinder der sogenannten Buschenschenken oder Besenwirtschaften. Er verfügte per Gesetz, dass auf jedem Weingut solche Weinwirtschaften betrieben werden dürfen.

Nicht nur die Weinqualität und die Weinreife der jeweiligen Jahrgänge unterliegen ständigen Änderungen. Die Weinberge erhalten neue Besitzer, die Weinerntetechniken werden verfeinert, die Schädlingsbekämpfung wird umweltbewusster. Die Weintrinker wechseln immer wieder die Geschmacksrichtungen und die Weinliebhaber finden immer wieder ihren Lieblingstropfen.


 

 

 

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